Glienick (15806)

  • 1491 erste Erwähnung von Glienick
  • Errichtung vermutlich im 13.Jahrhundert
  • Glocke von 1519
  • Taufstock von 1570
  • Entfernung einer Glocke von 1599 im Ersten Weltkrieg
  • 1728 Einsturz der Ostwand aufgrund eines Gewitters
  • 1751 Installation der Turmuhr
  • 1761 Reparaturarbeiten, Verputzung des Turmes
  • 1782 Reparatur des Turmes
  • Kanzelaltar aus dem 18.Jahrhundert
  • 1803 Abriß und Neuaufbau des Turmes
  • 1850 Einbau der Orgel durch die Orgelbaufirma Lang & Dinse (Berlin)
  • 1908 Sanierung und Neugestaltung des Innenraumes
  • 1949 Ausbau der Turmuhr
  • 2011 Erneuerung des Außenputzes

Aufnahmen:    03.11.2017
Quellen:
Glienick
Kirche Glienick
Orgeldatenbank
Liste der Baudenkmale in Zossen
Auszug aus: Dehio Brandenburg  Copyright BDLAM
Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum (BDLAM)
Informationstafel an der Kirche

 

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