- 1225 Erste Erwähnung von Werbig als „Werbigk“
- Errichtung der Kirche in der ersten Hälfte des 13.Jahrhunderts
- Mauerwerk aus quaderförmig behauenen Feldsteinen in geordneten Lagen
- Taufengel von 1714
- 1864 Einbau der Orgel durch Albert Turley (Brandenburg)
- 1913 Ausmalung des Innenraumes durch Robert Sandfort (Berlin)
- 1954 Umbau der Orgel durch die Firma Alexander Schucke (Potsdam)
- 1968 Abtragung des Dachturmes aufgrund von Baufälligkeit
- 2011 Wiederaufbau des Dachturmes
Aufnahmen: 11.07.2016 03.05.2018
Quellen:
Werbig
Kirche Werbig
Askanier Welten
Feldsteinkirchen Brandenburg
Orgeldatenbank
Liste der Baudenkmale in Niederer Fläming
Auszug aus: Dehio Brandenburg Copyright BDLAM
Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum (BDLAM)
Weitere Aufnahmen bei „Fotoreise durch Brandenburg“
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