Kirche St. Albertus Magnus
- 1375 erste Erwähnung von Rangsdorf als Rangenstorpp
- 1890 Errichtung des Gebäudes als Umkleide- und Aufenthaltsraum für Gäste der benachbarten Kegelbahn
- Leerstand bis 1921 nach Abriß der Sportanlage (Privatnutzung als Mausoleum)
- ab 1934 Nutzung als Raum für Gottesdienste beider Konfessionen
- Umgestaltung zu einer Kapelle nach dem Zweiten Weltkrieg und spätere Umbenennung in Kirche Albertus Magnus
Aufnahmen: 03.11.2017
Quellen:
Rangsdorf
Liste der Baudenkmale in Rangsdorf
Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum (BDLAM)
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