- 1491 erste Erwähnung von Glienick
- Errichtung vermutlich im 13.Jahrhundert
- Glocke von 1519
- Taufstock von 1570
- Entfernung einer Glocke von 1599 im Ersten Weltkrieg
- 1728 Einsturz der Ostwand aufgrund eines Gewitters
- 1751 Installation der Turmuhr
- 1761 Reparaturarbeiten, Verputzung des Turmes
- 1782 Reparatur des Turmes
- Kanzelaltar aus dem 18.Jahrhundert
- 1803 Abriß und Neuaufbau des Turmes
- 1850 Einbau der Orgel durch die Orgelbaufirma Lang & Dinse (Berlin)
- 1908 Sanierung und Neugestaltung des Innenraumes
- 1949 Ausbau der Turmuhr
- 2011 Erneuerung des Außenputzes
Aufnahmen: 03.11.2017
Quellen:
Glienick
Kirche Glienick
Orgeldatenbank
Liste der Baudenkmale in Zossen
Auszug aus: Dehio Brandenburg Copyright BDLAM
Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum (BDLAM)
Informationstafel an der Kirche
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