- 1375 erste Erwähnung von Gielsdorf als „Gieselbertsdorf“
- Errichtung der Kirche im zweiten Viertel des 13.Jahrhunderts
- Mauerwerk aus quaderförmig behauenen Feldsteinen in geordneten Lagen
- 1460 Herstellung des Schnitzaltars (1975 aus Wilkendorf hierher versetzt)
- 1551 Anfertigung des Taufsteins aus Rüdersdorfer Kalk
- 1610 Einbau der Emporen
- Kanzel aus dem 19.Jahrhundert
- Glocken von 1517 und 1615
Aufnahmen: 15.07.2016
Quellen:
Gielsdorf
Kirche Gielsdorf
Askanier Welten
Feldsteinkirchen Brandenburg
Liste der Baudenkmale in Altlandsberg
Auszug aus: Dehio Brandenburg Copyright BDLAM
Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum (BDLAM)
Weitere Aufnahmen bei „Fotoreise durch Brandenburg“
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